Lange in B(r)ett

Lange in B(r)ett

Tja, wegen des Titels braucht sich keiner einer Sorgen machen.

Die Wahl viel aufs Hohebrett. S`Brettl liegt im BGLand, bekannt durch das Salzbergwerk, die Höhenstrasse, das Kehlsteinhaus und so weiter.

Mein heutiger Aufstieg beginnt am Parkplatz Alpeltal, gelegen in der letzten Rechtskurve vor dem Parklpatz Hinterbrand. Kein Schild, keine Gebühren, bestens geräumt. In einer Höhenlage von 1100m, von da aus gehts zu den Touren Göll, Hohes Brett los.

Ja, vor einigen Tagen wars bestimmt noch besser! Mir reichts für den Aufstieg ab dem Parkplatz. Ein steiler BGL Wald zum warm werden bringt mich von 0 auf 100 unter 60 Sekunden. Wenn man was übers BGLand sagen kann, dann ist es – steil is geil

Nach dem ersten rumgehample beschließe ich meine Latten lieber abzuschnallen. Um den Zustieg zum ersten Seil stressfrei zu (er)tragen, Logo die Harscheisen sind noch im Rucksack.

 

Affenschaukel ala Bavaria, zwischen 2 Drahtseilen. Angesagt ist das Affentheater knapp 5 Minuten, anschließend wird erst mal die Weste ausgezogen, die  angelegt. Keine Schwächen mehr. Die zweitbeste Entscheideiung des Tages. First – 3 Teiler ;)))))

So geht s ab, da bringt mein 3 Teiler die Vorteile ans Licht. Einige Abstäze sind noch zu meistern, einige mehr oder weniger schwer. Nach Step by Step eröffnet sich endlich das ganze, mit ersten Blicken auf die BGLand Postkartenwelt.

Beim mampfen meines Energieriegels bemerke ich die fotogene Gams, die mich ganz ungläubig ansieht…. friss ned so viel sonst kommst ned rauf.

Pech, mehr gibt das ZOOM am Fotokasten ned her…

Blinker links, Aufzug nach oben. Anspruchsvoll und zeitweise steil ist Sie die Tour, ned irgend ein Piz de Monte blablabla – und hast Du nicht gesehen… das Ding hat es echt in sich, zum müde werden langt es alle mal.

Immer weiter und weiter, der obere Teile ist eher der einfachere. Ein Ausblick – genial. auch wenns Wetter nur ne 3- war. Kurz mal zum Hohengöll geblickt….

Tja – Gipfelsieg aber wo, irgendwie erkenn ich den Gugelhupf nicht richtig, flaches Brett wäre angebrachter.

Downhill, mal ganz anders, entgegen der Einstellung wo rauf da auch runter…. im Climbmode war nix wirklich sich lohnendes aus zumachen. Ansage: Da gibts nix mehr zu gewinnen , wo anders is anders – des kann nur besser sein.

Zum Glück behersche ich alle Landesfremdsprachen perfect …. He woa fahrst n oh??? na do ned wo i aufa bin…. a Ranger + no a Paar Locals san dann kurzfristig als Guide eingesprungen… XX mal fett merci…

Zwar hats nicht zu einer der Powder Deelux Abfahrt gelangt. Echt wurscht, weils einfach nur lassig war mit den BG Burschen am Start zu sein.

 

Den letzten Teil der Abfahrt würde dann wieder die Aufstiegsroute genutzt, am Seil…

Wie immer, weiter links wäre noch eine Abfahrt durch den Wald gegangen. Shit – da lag einfach zu wenig, Kurzbesuch im Steinhaufen, wieder back zur Aufstiegsspur. Klar, einfach den Rest bis zum Auto herunterorgeln ohne weiteren Steinkontakt.

Grün Aufstieg, gelb Abfahrt
2338M is hoch, das Hohebrett sagt mein GPS. Tourenlänge 8,1 Km. 1250 HM bringt die Tour.
Wer`s nach machen will: Harscheisen ned vergessen.
Die Tour ist nichts für Genuss Snowboarder. Eher für die Aufstiegsorientieten Konditions Freaks.

Markus

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